Auch in der modernen, durchtechnisierten Geschäftswelt ist der persönliche Informationsaustausch mit Geschäftspartnern, Zweigstellen oder Tochterunternehmen nicht ersetzbar – viele Abstimmungs- und Entscheidungsprozesse erfordern eine direkte Face-to-Face-Kommunikation. Allerdings setzen heute immer mehr Unternehmen auf Videokonferenzen als effiziente Alternative zu vielen herkömmlichen Meetings.
Normale Meetings sind nicht nur extrem zeit- und kostenintensiv, sondern senken häufig auch die Produktivität im Unternehmen: die eigene Präsenz oder die Verfügbarkeit wichtiger Mitarbeiter am Arbeitsplatz geht durch lange An- und Abreisen verloren, die Arbeit und vor allem die Entscheidungen bleiben häufig liegen. Hier sind moderne Videokonferenzen eine gute Alternative:
Entscheider können unabhängig von Ihrem Standort äußerst produktiv miteinander arbeiten, Meetings spontan und häufiger abhalten und auch externes Wissen jederzeit problemlos hinzuziehen. Darüber hinaus zeigen Videokonferenzen natürlich auch die Verantwortung des Unternehmens für unsere Umwelt, denn sie schonen unsere ökologische Ressourcen – ein Aspekt, der in der heutigen Geschäftswelt eine immer größere Bedeutung gewinnt.
Ob in Chefbüros, kleinen Konferenzräumen oder hochwertig ausgestatteten Sitzungssälen, die Kommunikation wirkt mit Videokonferenzsystemen so natürlich und interaktiv, als ob sie im gleichen Raum stattfindet. Dabei werden diese Konferenzen meist über ISDN oder bestehende Datennetze in Echtzeit geführt. Schon mit zwei B-Kanälen (= 128 KBit/s) lassen sich bereits Videokonferenzen in ansprechender Qualität durchführen, ab 256 KBit/s erreichet man eine ausgezeichnete Videoqualität. Durch die immer größere Leistungsfähigkeit der Datennetze werden Videokonferenzen jedoch zunehmend auch über LAN/WAN(IP)-Verbindungen hergestellt.

