In der modernen, immer schneller agierenden Geschäftswelt sind Audiokonferenzen eine preiswerte und häufig genutzte Lösung, um Entscheidungswege zu verkürzen.
Die kontinuierliche Weitergabe von Informationen und der Austausch von Wissen mit Partnern oder Mitarbeitern spart aber nicht nur Zeit sondern schont auch budgetäre und ökologische Ressourcen – Vorteile, die bei der permanent steigenden Notwendigkeit der Wettbewerbsfähigkeit von keinem Unternehmen unterschätzt werden sollte.
Wie verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen ergeben haben, hängt der Erfolg einer geschäftlichen Telefonkonferenz nicht unwesentlich davon ab, inwieweit sich eine natürliche, vertrauensvolle Atmosphäre zwischen den Gesprächspartnern herstellen lässt. Nun arbeiten herkömmliche Fernsprechsysteme jedoch im Gegensprechprinzip – es kann immer nur ein Teilnehmer sprechen, während der andere ausgeblendet ist – was gerade bei mehreren Konferenzteilnehmern schon aus technischen Gründen die Dialogfähigkeit in Frage stellt. Ganz anders ein Audiokonferenzsystem: es funktioniert nach dem modernen Vollduplexverfahren, dass heißt, Ausblendungen und Verzerrungen finden nicht mehr statt. Außerdem werden Echoeffekte unterdrückt, die die Sprachverständlichkeit verschlechtern könnten. Die Systeme passen sich dabei entweder einmalig bei der Inbetriebnahme oder auch permanent während des Betriebes an die gegebene Raumakustik an. Diese technischen Voraussetzungen der Audiokonferenzsysteme gewährleisten also eine natürliche Wiedergabe der Stimmen sämtlicher Gesprächspartner und damit die Grundlage einer normalen Gesprächsführung.

